Tuesday, 22 May 2007

Die Freiheit hat mich wieder!!


Gestern hatte ich die letzte Prüfung für dieses Semester. Waren ja zum Glück nur zwei, aber ich sags euch die Prüfung in Wirtschaftslehre am Samstagmorgen zählt für mindestens zwei Weitere!! Die war schwer wie Sau!!!! Und ich bin ja schliesslich nicht mehr 15, wo ich mich absolut nicht für die Schule interessiert habe, sondern bin ein richtiger Streber geworden!! Gruuuusig!!!

Ich hab geschrieben und geschrieben, mein Kopf hochrot und ich dachte, da kommt Rauch aus den Ohren raus!!! Mein Hand hatte nen Krampf und ich war absolut geschlaucht dananch! 5 Fragen in 2einhalb Stunden! Fünf Fragen mit zig a,b, c’s und I,II,III’s.

Ich brav ausgerechnet vieviel Zeit ich für jede Frage im Durchschnitt habe. 30 Minuten...kein Problem, dachte ich so am Anfang, machste mit links (oder rechts in meinem Fall) hihihi..denkste!!!! Gaaahhhh.....

Diagramme und Erklärung für „Output decision of a monopolist“ „Output decision of a monopolistic competitive market“ Aarggghhh….welches Diagram gilt denn nun wieder für was??? Dabei habe ich das Zeug zigmal gezeichnet und geübt und überhaupt. „Erklären Sie im Detail warum die Phillips Kurve sich auf lange Frist nach aussen verschiebt.“ Erklären im Detail? In Handschrift?? Mit Diagramm??? In weniger als 2 Minuten damit ich die restlichen Minuten noch habe um die anderen Abschnitte zu beatworten?? Auch im Detail?? Will der mich verarschen???

Vielen Dank nochmal an Brigitte und Aurelia, die mich in Limerick besucht haben am Samstagnachmittag und mich auf eine kleine Pubtour begleitet haben, gibt nichts besseres als das um eine Prüfung wie diese aus dem Gedächtnis zu vertreiben!!!

Dafür war die Prüfung gestern für Horsemanship fast wieder zu einfach um wahr zu sein!! Hab ich wohl alles gesehen und hingeschrieben???? Nach der halben Zeit (1 Stunde 15 min.) war ich schon fertig.....hmmm.....hat die Tutorin wirklich auf der ersten Seite geschrieben, dass wir nur 4 Fragen von 5 beantworten sollen? Sofort nachschauen, yap...steht da in fett und unterstrichen....ANSWER ONLY FOUR (4) ist ja ziemlich eindeutig, oder? Hab dann die Papiere nochmal hunderttausendmal durchgeschaut und wirklich alles im kleinsten Detail hingeschrieben, auch Sachen die sie gar nicht gefragt hat.

HA, Mr. Hanly (Tutor für Wirtschaftlehre), ich kanns ja, siehste?? Im Detail!!!

Warum tue ich mir das nur alles wieder an??? Dabei habe ich mir doch geschworen, NIE WIEDER RPÜFUNGEN!!

Stop, ich weiss warum...um aus diesem öden Kreis von „psycho-möchtegern-karrieretypen-in-einem-umfeld-dass-mich-
absolut-null-interessiert“ rauszukommen!! Jawoll!!

Und es sind ja nur noch andere 10 Module die ich bewaeltigen muss!! (Brrrr)

Europa


Am 17.05.07 war ein Feiertag in fast jedem Land in Europa, ausser in Irland. Da ich natürlich trotzdem zur Arbeit musste, nahm ich mir die Freiheit ein bisschen auf der http//europa.eu Seite herumzuschauen, was es da so interessantes zu lesen gibt.
Lustig ist es, dass diese Seite voll damit angibt, dass die Sprachenvielfalt in Europa einzigartig ist und jeder EU Bürger das Recht hat, sich in seiner Muttersprache auch an die Union wenden zu können:
"Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union aus dem Jahr 2000 verpflichtet die Union, die Sprachenvielfalt zu achten (Artikel 22), und verbietet die Diskriminierung u. a. aufgrund der Sprache (Artikel 21). Die Achtung der Sprachenvielfalt ist ein Grundwert der Europäischen Union, genauso wie Respekt der Person, Offenheit gegenüber anderen Kulturen, Toleranz und Akzeptanz anderer Menschen.
Somit verwendet die Union die von den nationalen Regierungen gewählten Sprachen, und nicht etwa eine oder mehrere Sprachen, die sie selbst gewählt hat und die viele Bürger in der Union vielleicht nicht sprechen.
Unser Bekenntnis zur Mehrsprachigkeit in der Rechtsetzung und Verwaltung ist weltweit einzigartig. Nach dem Verständnis der EU ist die Verwendung der verschiedenen Sprachen ihrer Bürger einer der Faktoren für größere Transparenz, Legitimität und Effizienz."
Klingt ja fantastisch. Ich kann mich also in jeder der 23 Amtsprachen an die Europäische Union wenden, wenn ich wollte (und könnte) hihihi..... Ich sah dann auch noch einen link für „Dolmetschen“ und da ich ja von Natur aus Neugierig bin, hab ich da auch mal reingekuckt, man will ja schliesslich offen für alles sein.
Bevor ich jetzt aber auf den Text da eingehe, muss ich mal wieder über die „Unfähigkeit des Wollens“ aller französisch sprechenden Regionen/Personen abtratschen. Franzosen haben diese Eigenart, niemals etwas Anderes sprechen zu wollen ausser Französisch. Sogar im Ausland bringen sie es fertig sich nur mit allem was „französisch“ ist zu umgeben. Essen, natürlich NUR Französisch (kann mir mal jemand sagen, was genau ausser Weichkäse, Baguette und Escargot (bääh) wirklich französisches essen ist?), Freunde kommen natürlich nur in Frage wenn sie aus Frankreich sind, sogar fluent french von Aussenstehenden ist äusserst uncool und nicht akteptabel. ()
Oh ja, und natürlich denken sie, dass jeder Schweizer natürlich Französisch spricht, (aber damit sind sie nicht die Einzigen) Wisst ihr, dass alle Welt von uns erwartet, dreisprachig zu sein? Ihr solltet mal das Erstaunen sehen, wenn ich nur mit den Achseln zucke, wenn mich jemand auf meine Französischkentnisse anspricht. „Oh you’re Swiss? Do you speak french? Noooo???!!!“ Gaaaaaaaaaaaaaaaahhh.....Danach kommt die Frage nach Italienisch und dann endlich kommen sie da drauf, dass ich eigentlich die Sprache spreche, welche von 63% der Bevölkerung in der Schweiz gesprochen wird! Dann kriege ich aber nur so ein mitleidiges Kopfschüttlen....Oooochh, die Arme.....kommt aus der Schweiz und redet so eine „grausige“ Sprache wie Deutsch!
So, um jetzt auf den Punkt zu kommen:
Wenn man sich an die Europäische Union wenden will, muss man nicht nach Belgien sondern nach Luxemburg korrespondieren, und Luxemburg ist ja, wie wir alle wissen auch mehrsprachig, nämlich Luxemburgisch (bisschen wie unser Mundart aber ist jetzt in Luxemburg eine offizielle Sprache!!) Deutsch und Französisch. Jetzt dürft ihr mal raten, welcher Sprache man einigermassen mächtig sein sollte um sich für die Dolmetscherausbildung anzmelden?

"Bewerber für Praktika in der Dolmetscherabteilung, mit einem Abschlusszeugnis als Konferenzdolmetscher müssen das beigefügte Formular ausdrucken, ausfüllen und zusammen mit einem detaillierten Lebenslauf und Kopien der Abschlusszeugnisse und/oder Bescheinigungen per Post an die Personalabteilung des Gerichtshofes der Europäischen Gemeinschaften, L - 2925 Luxemburg, senden.

AUS DIENSTLICHEN GRUENDEN IST EINE GUTE KENTNISS DER FRANZOESISCHEN SPRACHE WUENSCHENSWERT!"

Wahnsinn, oder??? 

Tuesday, 1 May 2007

Deutsches Wort des Jahres (oder des Jahrhunderts?)


Meine Damen und Herren

Hiermit praesentiere ich Ihnen das lustigste Wort/Bezeichnung des Jahrhunderts:

Die Eierlegende Wollmilchsau

Laut Wikipedia:
Die eierlegende Wollmilchsau ist ein umgangssprachlicher Begriff, der auf Personen und Sachen Anwendung findet, denen besonders vielseitige Fähigkeiten zugeschrieben werden. Der Begriff findet meist in modernen Berufen und Branchen wie Computer- und Telekommunikationstechnologien Anwendung.

Ich habe auch nach einem englischen Begriff dafür gesucht, aber nur den Kommentar einer Tutorin gefunden, die den Aufsatz einer ihrer Schueler korrigieren musste:
“I have the English version of that sentence right here in front of me as I am grading papers - except the student ends the sentence with "... he is the wool making milk giving eggpig.”

Berlin!!!




Klein Fabienne in Riesenberlin!!! Ich wollte ja schon immer mal dahin, weil halt wegen Geschichte und so! Und tatsächlich ging ich letzte Woche nach Berlin, Flug und Unterkunft bezahlt!! Ein Hacken: war Arbeitsbedingt!!

Da ich ja nach anderthalb Jahren immer noch kein Training für meinen Job erhalten habe (kein Witz), habe ich letztens mal auf den Tisch gekloppt und denen gesagt ich habe die Schnauze voll und will endlich mal wissen, was eigentlich von mir erwartet wird und ich will auch ne Lohnerhöhung!!! MUHHAHAHAHAHAAAA...dann hab ich meine Flügel ausgefahren und bin aus dem Fenster gesprungen.

Neee.....ging leider nicht so, ich habe gaaaaanz anständig mal durchklickern lassen, dass ich gerne mal an so einem Workshop teilnehmen würde! Schliesslich geht dass ja nicht, dass von mir erwartet wird, Aufträge zugesagt zu bekommen, wenn ich doch keinen blassen Schimmer habe, wie das doch eigentlich korrekt gemacht wird!!!! Oder??? Oder ist das auch so was das man im Urin haben sollte?

Und ich wurde erhört!!! Der Workshop war am 25.April 07, also letzten Mittwoch und der absolut unpassensten Woche überhaupt. Ersten, war es die letzte Woche für ein Assignment, dass ich bis Freitag einsenden musste, dann wollte ich eigentlich etwas Zeit haben für einen Freund, der in der Woche in Irland im Urlaub war und am Samstag hatte ich ein Tutorial in Kilkenny, also schon wieder den ganzen Tag weg! Alle anderen 51 Wochen wären natürlich besser gewesen. Aber das Leben wäre ja nicht lustig, wenn immer alles schön nach Plan gehen würde! Hihih...

Ich habe leider keines von diesen „fancy-pancy“ Natels (Mobil) mit Kamera, deswegen machte Deirdre (Chefin) ein paar Photos mit ihrem Natel und ich habe mich leider noch nicht überwunden sie danach zu fragen, ob sie die wohl an mich weiterleiten könnte, damit ich die dann ein paar Leuten zeigen könnte! Aber waren eh nur die ollen Photos vom Brandenburger Tor, dem Berliner Dom (absolut fantastisch), ein Stück Mauer das noch verblieben ist (bin absolut fasziniert davon) und natürlich dem Reichstag! Ich muss sagen, nach 4 Jahren „Inselarchitektur“ war ich von den kontinentalen Wahnsinnsgebäuden absolut eingenommen und überaus beeindruckt!!!!

Dann all diese Restaurants und Cafes denen man alle zwei Meter begegnet und die Einfachheit ein vegetarisches Gericht (ausser Quiche) zu bekommen!! Wir konnten es aber trotzdem nicht unterlassen, einem irischen Pub einen Besuch abzustatten und ein Pint zu trinken!! Die haben halt was, die irischen Pubs!!!!! 

Der Workshop selber war sehr informativ, ich habe jedenfalls rausgefunden, dass ich nicht die Einzige bin, die „etwas“ überfordert ist aus einem Berg undefinierbaren und voll mit kauderwelschen Papieren und limitierter Erfahrung wissenswerte EU-Norme Dokumente zu erstellen die dann von gut ausgebildeten Leuten ausgewertet werden! Gaaahhhhh.....

Sunday, 25 March 2007

Equine Science


Mehr als Halbzeit im Semester, muss sagen laeuft alles wunderbar. Meine ersten beiden Assignments habe ich besser gemeistert als erwartet und mein erstes Tutorial fuer Horsemanship gestern war auch gar nicht so fuerchterlich wie ich gedacht habe. Erstens musste ich naemlich nach Kilkenny fahren (von Limerick ungefaehr 2 1/2 Stunden) zu einem Reitstall wo ich noch nie war, Leute treffen die ich noch nie gesehen habe und Pferde reiten die ich noch nie geritten habe! Lustig, oder? Ich also morgens um sieben ins Auto gehoppt, auf die N24 Richtung Suedost und einfach nur noch hoffen, dass ich dann auch wirklich am Ziel ankomme. Zum Glueck ging alles gut und ich fuhr um 10.00 durch die Pforte des Stalles. Tutorial sollte um 11.00 anfangen. Die Leute kamen nach und nach an und sind alle ganz nett, ist ja nicht so schwer mit Leuten klarzukommen mit denen man im gleichen Boot sitzt. :) Musste mir dann auch noch so ein bloedes Haarnetz auf die Frisur klatschen bevor wir auf die Pferde konnten..gaaahhh...sexy....!!! In dieser ersten Reitsession gings vorallem darum, dass sich die Tutorin ein Bild von uns machen konnte, wo unsere Schwaechen und Staerken liegen. Wie ne Art traditionelle Reitstunde aber werden halt dafuer auch noch benotet. Das ging etwa 2 Stunden (war auch viel Geschwafel dazwischen), danach Lunch und Grundkenntnisse in verschiedenem Zaumzeug, Trensen, Saettel und Pferdepflege. Alles Sachen die uns zwar schon sehr gut bekannt sind, aber hier geht es darum wie man vorallem Junge oder Problempferde Trainieren oder Umtrainieren kann und sollte. Um fuenf haben wir dann das letzte Pferd mit unserer Anwesenheit traktiert und wir wurden entlassen. Ich nahm noch einen armen Kerl mit der auch in Limerick wohnt (der kam schon gestern Abend nach Kilkenny, weil er es sonst nie geschafft haette dahin zu kommen mit oeffentlichen Verkehrsmitteln!!!), ich habe ihn dann auf dem Nachhauseweg wahrscheinlich halb zu Tode geschwafelt aber er nahms gelassen! :) Ich werde ihn dann wieder fuer das naechste Tutorial Ende April mitnehmen, falls er das aushaelt! :)

Jetzt stehen noch einmal zwei Essays an fuer die Module und im May sind dann die End of Semester Examen..Uuuaaaeeehhhhhh!!! Aber ist schon cool fuer etwas zu lernen fuer das man sich auch interessiert....wenn ich da so zurueck an die Schule denke......schauder!!! :)

Tuesday, 20 February 2007

Hi ya, how's it going?

Was mich ja an den Iren am unter Anderem erstaunt ist nicht nur ihre Trinkfestigkeit zu jeder Tages und/oder Nachtzeit, oder ihre Fähigkeit über sich selber zu lachen und auch nicht, dass sie in Mentalität den Südländern in nichts nachstehen, sondern der absolut lose Gebrauch der Frage: „Hi, how are you?“ So, jetzt fragt man sich natürlich was daran denn so erstaunlich sein soll?? ...Tjjaaaaaaa........also wenn einer einen Satz anfängt mit „Hi, wie gehts?“ dann ist das für mich der Anfang einer kurzen (und sinnlosen) Konversation, wie folgt:

Hi, wie gehts?
Gut, und dir?
Auch gut, danke!

Bei nem Iren ist das aber eher so eine Art Begrüssungsformelanhängsel!! Also alles was mit Hi anfängt hört mit einem how are you auf! Ist ja klar, dass wenn man Jemanden kennt, die Prozedur natürlich durchgezogen wird, was aber wenn die Frage von einem Wildfremden kommt? Hihihi.....wisst ihr wievie Male ich schon stehengeblieben bin und ganz brav „good, and yourself?“ gebrabbelt habe und dann als Antwort nur die Schwingtüre fast in die Visage bekommen habe??? Oder einen ganz erstaunten Blick vom stark geschminkten Fräulein hinter der Kasse....oder irgendwelche pickligen (und ausserordentlich hässlichen) Jugendlichen, die sich natürlich vor lachen nicht mehr kriegen konnten angesichts der Blödheit eines Ausländers wie mir!! (muss das schön sein!!)
Das Verwirrende ist ja, dass in gewissen Situationen eine Antwort voll und ganz angemessen ist, ja sogar erwartet wird!! Aber wann??? Die Einheimischen hier scheinen keine Probleme damit zu haben. Haben die Iren irgendwas, was wir nicht haben? Irgendein „irisches“ Chromosom, so dass die immer genau wissen, wohin, wenn, warum und überhaupt auch ohne Betriebsanleitung, Wegweiser und sonstige Informationen (siehe Eintrag http://luimneach-gob.blogspot.com/2006/12/horseracing-rocks.html) Also ich bin dieses irische Verhalten jedenfalls noch am lernen und in der Zwischenzeit gibts halt noch viele Situationen wie z.B. peinliche Stille nachdem ich NICHTS auf die Frage erwidert habe oder eben ein erstaunter Blick wenn andersrum!!!

Saturday, 10 February 2007

Vernachlaessigung

Ich weiss, ich weiss, ich habe schon seit Ewigkeiten nichts mehr hier reingeschrieben.

Zu meiner eigenen Verteidigung muss ich aber anmerken, dass ich sehr gute Gruende hatte:

1) Faulheit, da ich den ganzen Tag arbeite und am PC sitze ist mir wohl vergoennt meine Augen am Abend zu schonen….mit Fernsehen….hihihi

2) Und wenn ich dann mal am PC sass habe ich meine ganze Energie daran verschwendet, meinen Lebenslauf an alle moeglichen Stellenanzeigen zu schicken

3) Die Anrufe die danach reinkamen, leider nur von Agenturen die mir alles moegliche andrehen wollten. Koennt ich euch vorstellen, dass grosse Firmen Leute suchen, mehrsprachig natuerlich fuer laeppische 17.500 Euro im Jahr????? AArrrgghh….am liebsten wuerde ich diese **** gleich selber anrufen und denen mal was erzaehlen!!! Die locken so Arbeiter aus Europa an (z.B. Deutschland und Frankreich) die nichtsahnend denken, dass dies ein gutes Gehalt sei!!! Denkste, nicht im ueberteuerten Irland!!!

4) Dann musste ich gerade eben einen Sprachtest ueber mich ergehen lassen um zu beweisen, dass ich die englische Sprache auch beherrsche, Wie zur Hoelle haette ich wohl sonst das bloede Interview mit einer Irin ueberstanden ohne English! Kam naemlich von dieser Firma!! (siehe letzten Blog Eintrag)

5) Und Zuguterletzt, konnte ich mich am Montag endlich als Student an der Universitaet von Limerick fuer Equine Science einschreiben!!!! Aaaaaaahhhhh….ich bin so gluecklich!!!! Kann sich einer vorstellen, dass ich mich sogar freue am Abend hinter meine Buecher zu sitzen!!!!??? Also ich habe mal ausgerechnet, wenn ich jedes Semester zwei Module nehme, habe ich in drei Jahren mein Certifikat, danach kann ich mich ans Diplom machen und wenn ich dann noch Zeit/Lust/Geld habe koennte ich mich fuers Vollzeitstudium fuer den Bachelor einschreiben!! Jaaa ja ich weiss, ist ja noch lange bis dahin!!

6) Oh ja, bevor ichs vergesse, mein Versprechen meinen Blog nicht mehr so arg zu vernachlaessigen kann ich definitiv halten, ist jetzt viel einfacher, hab mir naemlich ein Laptop gekauft!! MUHAHAHAHHAAAA